Stillzeit und Folgemilch

Muttermilch ist ohne Frage die beste Nahrung für das neugeborene Kind. Einige Mütter müssen ihre Babys allerdings von Beginn an mit Milchersatz versorgen, und für alle kommt irgendwann der Zeitpunkt des Abgewöhnens und des Übergangs zur Folgemilch. Da sind viele Entscheidungen zu treffen, die die Entwicklung des Babys beeinflussen und die regelmäßig Zweifel aufkommen lassen. Gegen derartige Zweifel gibt es kein besseres Gegenmittel als ein fundiertes Wissen. So können anstehende Entscheidungen mit Vertrauen darauf, dass das Beste für das Kind getan wird, getroffen werden.

Glückliche Mutter während der Stillzeit

Die Stillzeit ist eine ganz besondere Zeit, in der eine unvergleichliche Bindung zwischen Mutter und Kind aufgebaut wird. Doch die Mutter übernimmt während der Stillzeit auch eine ganz besonder Verantwortung für ihr kleines Baby. Neue Emotionen und Aufgaben sind nicht immer…

Stillen und Medikamente: Aufklärung der Mythen

Zum Thema Stillen und Medikamente existieren viele Mythen. Der wichtigste Punkt hierbei ist, das du immer den Anweisungen deines Kinderarztes folgst. Stillen und Medikamente: Aufklärung der Mythen Höre auf deinen Arzt und frage ihn, wenn du Zweifel hast, damit er die beste Lösung für…

Was tun, wenn sich dein Baby verschluckt?

Es kommt nicht selten vor, dass sich ein Baby verschluckt. Für Eltern ist dies eine besorgniserregende Situation, in der sie richtig reagieren müssen, um ernstere Konsequenzen zu verhindern. In erster Linie solltest du ruhig bleiben, wenn etwas im Hals deines Babys…

Milchbildung anregen: Tipps und Ratschläge

Es gibt wirksame Möglichkeiten, die Milchbildung anzuregen, damit deinem Baby tatsächlich ausreichend Milch zur Verfügung steht. Die Menge der Milch hängt von der Häufigkeit des Stillens und der Saugkraft des Babys ab. Beim Saugen werden zwei Hormone freigesetzt: Oxytocin und Prolaktin.  Damit wird…

4 verschiedene Milcharten für Babys

Es gibt verschiedene Milcharten für Babys. Die wichtigste davon ist Muttermilch, denn sie enthält viele verschiedene Nährstoffe und ist gut für die Verdauung. Doch daneben gibt es noch weitere Alternativen die du kennen solltest. Am meisten gebräuchlich und weit verbreitet…

Geburt ohne Periduralanästhesie (PDA)

Eine Geburt ist aber auch ohne PDA möglich. Bei der PDA wird eine Anästhesie zur Kontrolle der Schmerzen durch Kontraktionen während der Geburt verabreicht. Dadurch fühlt die Mutter immer noch das Zusammenziehen der Gebärmutter, aber es ist viel weniger schmerzhaft.

Die Vor- und Nachteile des Stillens

Die Akademie Amerikanischer Kinderärzte (AAP), der Verband Amerikanischer Ärzte (AMA), die Amerikanische Ernährungsgesellschaft (ADA), und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfehlen Muttermilch als beste Ernährungsoption für Babys. Wesentliche Gründe sind die unterstützende Wirkung gegen Infektionen, die vorbeugende Wirkung gegen Allergien und der…

So kannst du deine Muttermilch aufbewahren

Deshalb wollen wir dir sagen, wie du deine Muttermilch aufbewahren kannst. Du kannst zu Hause eine richtige Milchbank anlegen, wo du die überschüssige Muttermilch aufbewahren kannst, nachdem du sie abgepumpt hast. So hast du für die Zukunft einen kleinen Vorrat. Diese…

Welche Ernährung für stillende Mütter?

Die Ernährung für stillende Mütter sollte reichhaltig sein, weil der Bedarf an Nährstoffen deutlich höher ist, als während der Schwangerschaft. Jetzt wo du stillst, musst du dich reichhaltig ernähren. Das heißt nicht unbedingt, dass du viel essen musst aber du…

Gründe und Vorteile dein Baby zu stillen

Entdecke in diesem Artikel einige der erstaunlichen Vorteile davon dein Baby zu stillen. Stillen liefert unterschiedliche gesundheitliche Vorteile für Mutter und Kind. Es liefert nicht nur Nährstoffe, sondern trägt auch zur emotionalen und geistigen Entwicklung bei. Es wurde auch über…

Laktoseintoleranz bei Babys und Kleinkindern

Um Laktoseintoleranz bei Babys früh zu erkennen, gilt es aufmerksam zu sein. So werden eventuelle Symptome am schnellsten entdeckt. Laktoseintoleranz bei Babys zeigt sich am häufigsten durch akuten Durchfall. Ab dem Kindergartenalter treten zusätzlich Bauchschmerzen sowie ein sichtbar überdehnter und aufgeblähter Bauch auf.