Muttersein: Die Liebe meines Lebens nennt mich Mama

17. Juni 2018
Die Liebe unseres Lebens wird uns viel Freude bereiten. An anderen Tagen wird sie uns an unsere Grenzen bringen. Manchmal wird sie all das gleichzeitig tun, aber unser Herz zum Lachen bringen. So sehr, dass wir vor Liebe und Zärtlichkeit explodieren möchten. Nichts wird so besonders sein wie ihre Umarmungen, ihre Liebkosungen und ihre Zuneigung. In diesen Momenten genießen wir das Muttersein in vollen Zügen.

Muttersein bedeutet, für den Rest seines Lebens das Herz außerhalb seines Körpers zu tragen. Es schlägt selbstständig und lernt, auf eigenen Füßen zu stehen.

Das Muttersein genießen

Mutterinstinkt: die beste Anleitung beim Muttersein

Das Muttersein verleiht uns einen sechsten Sinn. Dieser besondere Instinkt ist es, der uns immer wissen lässt, wie wir Liebe geben können. Er ist die beste Anleitung für uns und unsere Kinder. In der Regel zögern wir nicht, von unserem besonderem Sinn, unserem Schutz und unserer Liebe Gebrauch zu machen.

Es ist eine ganz besondere Art von Liebe, die jeden Tag wächst. Die weder messbar ist noch Grenzen kennt und die immer selbstlos angeboten wird. Man beginnt sein Kind bereits während der Schwangerschaft, auf eine ganz spezielle, liebevolle und intensive Weise zu lieben. Diese Liebe lässt sich mit nichts anderem vergleichen.

Die besondere Bindung zwischen Mutter und Kind

Wenn wir von der kindlichen Bindung sprechen, beziehen wir uns auf eine emotionale Bindung zwischen einer Mutter und ihrem Kind, die auftritt, sobald eine Frau Muttergefühle verspürt. Sie basiert auf der Liebe der Mutter und hilft gleichzeitig dem Kind dabei, ein bedingungsloses und dauerhaftes Netz an emotionalen Beziehungen aufzubauen.

Muttersein: die Bindung zwischen Mutter und Kind

„Das runde Gesicht des Babys, die breite Stirn, die großen Augen, die pummeligen Wangen, die flache Nase und das kleine Kinn machen die Verbindung von Zärtlichkeit und Liebe vom ersten Moment an wahr.“
Dann erkennen wir, dass Liebe einen Namen haben kann und aus Fleisch und Blut ist. All das bringt uns dazu, unser Baby zu schützen und es jeden Tag mehr zu lieben. Babys hingegen erwidern unsere Zuneigung wie die Natur es ihnen mitgegeben hat: durch ihre Schreie, ihr Lächeln und ihren Ausdruck von Gefühlen. 

Das Weinen in den ersten Lebensmonaten ist ein starkes Signal. Wir möchten es stoppen, um so das Wohlergehen unseres Kindes zu gewährleisten. Obwohl jedes Kind anders weint, gibt es dennoch bestimmte Arten. Wir Mütter werden jedoch immer das Weinen unseres eigenen Kindes erkennen.

  • Das Schreien vor Schmerz beginnt plötzlich und ist durch einen Mangel an Rhythmus gekennzeichnet.
  • Das Schreien von Hunger, Kälte oder Unwohlsein ist ein leiser Schrei, der seine Intensität nach und nach steigert.
  • Dann gibt es den Schrei des Kindes aufgrund von Einsamkeit, weil es die Gegenwart seiner Mutter nicht spürt. Dadurch wird noch einmal bestätigt, dass Aufmerksamkeit und Gesellschaft ebenso grundlegende Bedürfnisse sind wie das Essen oder der Schutz vor Kälte. 
Wenn das Kind aus Einsamkeit nach der Mutter ruft möchte es sagen:

„Mama, bist du da?“

Und die bloße Präsenz der Mutter genügt als Antwort:

„Ja, Schatz, ich bin hier. Du kannst dich nun beruhigen.“

Ein weiteres kraftvolles Zeichen des Kindes ist das Lächeln, das sich ab den ersten Wochen zeigt und sich ungefähr im zweiten oder dritten Lebensmonat festigt. Dieses Lächeln tut gut und hüllt uns in ein Gefühl mütterlicher Liebe ein, dem man einfach nicht entkommen kann.

Durch dessen Ausdrücke von Gefühlen können wir unser Baby kennenlernen und lernen miteinander zu kommunizieren. Wir lernen was es bedeutet, diese einzigartige Verbindung zu jemandem zu haben.

Die Liebe, die wir als Mutter verspüren, lässt uns immer an der Seite unserer Kinder sein. Wir sind von ihnen verzückt, sprechen besonders liebevoll zu ihnen und sind zudem in der Lage, uns in sie hineinzuversetzen. Sie werden zur Liebe unseres Lebens, setzen uns auf den Thron ihres Königsreichs und nennen uns Mama.

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