Mein Sohn ist ein Traumprinz

· 9. März 2018
Mein Sohn ist ein Traumprinz. Entdecke was noch hinter diesem Traum vieler Mütter steckt.

Die Geburt eines Sohnes ist immer ein Grund zur Freude und zum Feiern. Doch viele Mütter werden von der Emotion des Augenblicks geblendet. Sie glauben, dass ihr Sohn automatisch ein Traumprinz ist.

Es stimmt, dass alle Kinder, ungeachtet ihres Geschlechts, süß und unschuldig sind. Daher ist es normal, dass jeder von ihrer Anwesenheit bewegt wird. Und vor allem natürlich die Mutter.

Bewunderung und Illusionen sind zwei Dinge, die Kinder automatisch bei uns auslösen. Aber es ist notwendig, den gesunden Menschenverstand nicht völlig zu vergessen, wenn wir über unsere Kinder nachdenken.

Die mütterliche Liebe ist nicht blind

Anders als man denkt (und sagt) ist Mutterliebe nicht blind. Im Gegenteil, es ist eine Liebe, die in der Lage ist, alles zu visualisieren und genügend Perspektive zu haben, um die verschiedenen Nuancen zu sehen, die die Realität ausmachen. Dies beinhaltet die Wahrnehmung der Kinder.

Wie jeder andere Mensch kann eine Mutter Träume, Ideale und Phantasien haben. Und ja, du hast jedes Recht, zu denken, dass dein Kind ein Traumprinz oder eine Märchenprinzessin ist. Aber wir sollten uns nicht von Illusionen hinreißen lassen.

Wenn wir wollen, dass unser Sohn ein wahrer Traumprinz wird, müssen wir ihn zu einem erziehen. Wir müssen vermeiden, nur mit der Illusion zufrieden zu sein und anfangen, für das zu arbeiten, was wir für unseren Sohn anstreben. Es ist notwendig, seine Erziehung dem Ziel anzupassen.

Mütterliche Liebe ist bedingungslos und unendlich, sie muss deshalb aber nicht weniger realistisch sein.

Die Idee ist es, dass wir diesen Traum mit einem konsequenten Aktionsplan verwirklichen. Natürlich werden wir keine Änderungen bemerken, wenn das Baby erst ein paar Monate alt ist, aber ab 6 Monaten können wir sein Verhalten schon beurteilen.

Es ist sehr wichtig, unseren Kindern eine wertschätzende und vor allem realistische Erziehung zu bieten. Dabei müssen wir berücksichtigen, dass wir für die gesammte Entwicklung eines Kindes verantwortlich sind.

Wir müssen uns der Realität sehr bewusst sein, auch wenn wir einem Traum nachgehen. So können wir realistischere Entscheidungen treffen und demnach auch zufriedener sein.

ein Traumprinz - Mutter und SohnEin Sohn ist mehr als nur ein Traumprinz

Ein Traumprinz ist ein starker Krieger, der mit Kraft und Leichtigkeit zur Hilfe derer kommt, die ihn brauchen.

Abgesehen davon, dass er gutaussehend ist, hat er gute Laune und ein Herz voller Freundlichkeit. Er ist auch intelligent, kreativ, mutig, ein Gentleman und charmant.

Aber ein Sohn ist mehr als nur ein Traumprinz. Ein Sohn ist das Abbild unseres Besten.

Er ist das Ergebnis unserer besten und größten Bemühungen im Leben. Er erweckt in uns den Wunsch, uns zu verbessern und die Welt neu zu entdecken.

Wenn wir ein Kind in unseren Armen haben, ist das erste, woran wir denken, das Leben, das sie vor sich haben und wie sehr wir da sein wollen, um ihnen zu helfen. Wir wollen Teil ihrer Erfolge sein, sie bei Miserfolgen unterstützen und mit ihnen wachsen.

Wir sehen also, dass ein Kind nicht automatisch bestimmte Vorstellungen erfüllt, sondern einen Weg voller Möglichkeiten vor sich hat.

ein Traumprinz - Kind lernt laufenWie erziehe ich mein Kind?

Obwohl es keine magischen Formeln gibt, gibt es etwas sehr nützliches: gesunden Menschenverstand. Das ist die Fähigkeit, Elemente zu erkennen, die die Realität ausmachen und vernünftig zu handeln. Sie ist auch als Vernunft bekannt.

Wir müssen keine perfekten Mütter sein, sondern verbesserungsfähige Menschen. Und wenn es um unsere Kinder geht, müssen wir verstehen, dass sie auch nicht perfekt sein müssen, und noch weniger beim ersten Versuch.

Du solltest den Prozess der Verbesserung genießen. Schließlich ist das Leben kein Ziel, es ist ein Weg. Um zu leben und Schwierigkeiten leichter zu überwinden, ist es wichtig, bestimmte Aspekte zu berücksichtigen. Wie zum Beispiel die Folgenden:

Einige grundlegende Tipps

  1. Werte vermitteln
  2. Alles im Gleichgewicht halten.
  3. Eine proaktive Haltung beibehalten.
  4. Auf eine liebevolle Erziehung setzen.
  5. Stereotypen vermeiden.
  6. Zusammen mit deinen Kindern träumen. Zwinge ihnen keinen deiner Träume auf.
  7. Überprüfe dich, hinterfrage dich, lerne, korrigiere dich und mach weiter.
  8. Im Zweifelsfall ist es am besten, professionelle Hilfe zu suchen. Das muss nicht bedeuten, dass es Probleme gibt, sondern nur, dass wir neue Werkzeuge oder Strategien brauchen.