Fähigkeiten zur Problemlösung: 3 Wege, um sie deinen Kindern beizubringen

06 April, 2020
Kinder müssen lernen, Probleme selbst zu lösen. In diesem Artikel werden drei Möglichkeiten beschrieben, mit denen du deinen Kindern Fähigkeiten zur Problemlösung beibringen kannst.

Wenn du deinen Kindern Werte vermittelst, lernen sie, sich im Leben zu verhalten und anzupassen. Zum Beispiel sind Meinungsverschiedenheiten völlig normal, aber manchmal wissen Kinder einfach nicht, wie sie darauf reagieren sollen. Wenn du deinen Kinder jedoch Fähigkeiten zur Problemlösung beibringst, bereitest du sie damit auf die Zukunft vor.

Fähigkeiten zur Problemlösung bei Kindern zu Hause angehen

Vielen Kindern fällt es schwer, nachzuvollziehen, wie andere sich fühlen. Darüber hinaus können sie unruhig, aggressiv oder wütend werden usw. Es braucht daher Zeit, bis Kinder ihre Fähigkeiten zur Problemlösung vollständig entwickelt haben.

Aus diesem Grund liegt die Verantwortung bei den Eltern, um ihren Kindern zu Hause soziale Fähigkeiten beizubringen. Auf diese Weise lernen die Kleinen, wie sie mit anderen kommunizieren, verhandeln und Konflikte lösen können.

Eltern können diese Fähigkeiten fördern, indem sie ihren Kindern Werte und Prinzipien beibringen, die es ihnen ermöglichen, in Harmonie mit anderen zu leben.

Kinder mit Fähigkeiten zur Problemlösung können ihre Konflikte selbst lösen

3 Möglichkeiten, um deinen Kindern Fähigkeiten zur Problemlösung beizubringen

Bringe ihnen bei, wie man anderen vertraut und einfühlsam ist

Eine der besten Möglichkeiten, um deinen Kindern bei der Lösung von Konflikten zu helfen, besteht darin, sie über Vertrauen und Empathie zu unterrichten. Dies ist entscheidend für ihre Persönlichkeitsentwicklung. Daher müssen Eltern drei Bedingungen erfüllen:

  1. Fortsetzung der Aufmerksamkeit
  2. Bedingungslose Liebe und Unterstützung
  3. Situationen schaffen, um die emotionale Intelligenz zu entwickeln

In gewisser Weise kann dies die familiären Bindungen der Kinder stärken und ihnen dabei helfen, Konflikte zu lösen, ohne gewalttätig zu werden. Durch Empathie und Vertrauen können Kinder auch lernen, wie man:

Kommunikation ist wichtig, um gesunde Beziehungen aufzubauen

Bringe ihnen bei, wie man gesunde Beziehungen aufbaut

Im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren entwickeln Kinder ihr Wissen über soziale Regeln. Ihre Kindheit ist die beste Zeit, um ihnen beizubringen, wie man teilt, zusammenarbeitet und mit Ablehnungen und Misserfolgen umgeht. Kinder können lernen, gesunde Beziehungen aufzubauen, indem sie:

  • wissen, wie man auf Intoleranz und Verspottung reagiert,
  • über mehrere Möglichkeiten nachdenken, um mit ihrer Wut umzugehen,
  • Lösungen finden und neue Vorschläge erstellen und
  • wissen, dass nicht alle Konflikte negativ sind.

Auf diese Weise können Kinder Beziehungen aufbauen, die auf Respekt und einer gewaltfreien Interaktion mit anderen beruhen.

Vertrauen und Mitgefühl sind entscheidend für die Persönlichkeitsentwicklung

Übe Rollenspiele, um deinen Kindern Fähigkeiten zur Problemlösung beizubringen

Das Üben von Rollenspielen ist eine weitere Möglichkeit, um deinen Kindern Fähigkeiten zur Problemlösung beizubringen. Dies kann durch Dialoge und Handeln in einer Konfliktsituation geschehen. Diese Technik lehrt anhand von Beispielen, sodass das Lernen noch einfacher ist.

Zu diesem Zweck sollten Eltern verschiedene Geschichten mit Charakteren erstellen, die in soziale Konflikte verwickelt sind. Dann ist es an den Kindern, diese zu lösen. Anschließend können die Eltern und Kinder eine Rolle spielen und darstellen, was passiert ist und wie der Konflikt letzten Endes gelöst wurde.

Kurz gesagt, die Familie spielt eine große Rolle dabei, wie Kinder ihre Gefühle ausdrücken und mit Konfliktsituationen umgehen. In gewisser Weise kann es ihnen helfen, sich selbst besser zu verstehen, wenn sie lernen, wie sie ihre Emotionen, Wahrnehmungen, Werte und das, was wie fühlen, ergründen.

Denke daran, dass Spaß und Spiel großartige Werkzeuge sind, wenn es darum geht, deinen Kindern Fähigkeiten zur Problemlösung beizubringen.

  • Díaz-Aguado, M. J. (2006). El acoso escolar y la prevención de la violencia desde la familia. Madrid: Dirección General de la Familia.
  • Martín, X. (1992). El role-playing, una técnica para facilitar la empatía y la perspectiva social. Comunicación, lenguaje y educación, 4(15), 63-68.