Wutausbrüche bei Kindern besänftigen – diese eine Frage macht es möglich!

7. Mai 2018
Viele glauben ja, es sei gänzlich unmöglich einen Wutausbruch oder einen Moment der Frustration überhaupt zu unterbrechen.

Hast du gewusst, dass man mit einer bestimmten Frage Wutausbrüche bei Kindern besänftigen kann? Und nein, dafür musst du kein Zauberer sein. Das Einzige, was du tun musst, ist ein bisschen Psychologie bei deinen Kleinen anzuwenden.

Diese Art und Weise wie man Wutausbrüche bei Kindern besänftigen kann, ist nicht konform mit dem, was viele Menschen denken. Und auch nicht mit den üblichen Gepflogenheiten zu Hause.

Einige Spezialisten empfehlen, den Moment, in dem ein Kind explodiert zu respektieren, denn sie sind dann von ihren Gefühlen einfach überwältigt. Seit kurzem jedoch spricht man über eine sehr effektive Methode, mit der man Wutausbrüche bei Kindern besänftigen kann.

Dieses Vorgehen hängt mit den kognitiven Fähigkeiten des Kindes zusammen. Es hängt vom Willen der Eltern und der Erzieher an, ob man Kindern beibringt ihre Emotionen unter Kontrolle zu haben.
Ursachen für Zornesanfälle gibt es praktisch wie Sand am Meer. Vielleicht hat deine Tochter ihre Kuscheldecke zu Hause vergessen. Oder dein Sohn mag nicht ins Bett gehen. Vielleicht möchte dein Kind einfach noch länger in der Badewanne spielen. Oder dein Kleines will mehr Süßes. Möglicherweise ist eines der Spielzeuge kaputt.

Oftmals sind unsere Kinder jedoch einfach müde. Hier jeden einzelnen möglichen Auslöser aufzulisten würde mit Sicherheit den Rahmen sprengen. Es macht einfach keinen Sinn, denn wir wissen ja bereits was unsere Kinder dazu bringt.

Wir sollten uns vielmehr auf Wege fokussieren wie wir sie beruhigen können. Es ist wichtig zu wissen, dass dazu keine spezielle Therapie und auch kein Besuch beim Psychologen notwendig ist. Was wir tun müssen, ist, unseren Kindern dabei zu helfen mit einer neuen Perspektive auf das Problem zu schauen, was den Wutanfall ausgelöst hat. 

Wutausbrüche bei Kindern besänftigen – so geht es!

Wutausbrüche bei Kindern besänftigen

Schon der Gedanke an einen Wutausbruch lässt unser Maß an Geduld sinken. Leider verfallen Eltern von Kindern unter 5 Jahren dabei oftmals in Gewohnheiten, die nicht helfen.

Wenn wir mit einem Kind konfrontiert sind, welches sich auf dem Boden herum wirft und schreit, dann denken wir zuvorderst daran zu schimpfen, zu bestrafen und Dinge zu verbieten.

Wir müssen uns dabei immer wieder vor Augen halten, dass wir es hier mit noch so kleinen Menschen zu tun haben, die ihre Emotionen nicht kontrollieren können. Es ist unsere Aufgabe, ihnen zu helfen sich emotional und intellektuell zu entwickeln.

Nimm teil an diesem Prozess. Begleite dein Kind, wenn es Fehler macht. Schaut gemeinsam nach Lösungen. Und dann geht voran. 

An dieser Stelle fragen sich vielleicht manche, was denn Wutausbrüche bei Kindern mit der intellektuellen Entwicklung zu tun haben. Um diese Frage zu beantworten wollen wir eine Definition der Königlichen Spanischen Akademie zitieren: Intellekt bedeutet, „das kognitive rationale Potential der menschlichen Seele zu verstehen“.

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