7 kleine Notlügen, die jede Mutter irgendwann verwendet

Die meisten Mütter sind bereit, zum Wohle ihrer Kinder zu lügen. Im Allgemeinen sprechen wir von kleinen Notlügen; manchmal sind sie nicht ganz so gut, aber jede Mutter erzählt sie irgendwann einmal ihrem Kind.
7 kleine Notlügen, die jede Mutter irgendwann verwendet

Letzte Aktualisierung: 30. September 2018

Jeder verwendet irgendwann kleine Notlügen, auch Mütter. Oft ist es sehr lustig, sich später gemeinsam mit den Kindern daran zu erinnern.

Hast du selbst diese Notlügen auch schon verwendet?

Notlügen, die alle Mütter irgendwann verwenden

Du wirst diese Notlügen von deiner eigenen Mutter kennen und sie vermutlich auch selbst schon verwendet haben.

Keine Angst, sie sind ganz harmlos und verursachen kein Kindheitstrauma. In der Erinnerung wirst du zusammen mit deinen Kindern lächeln, wenn dir diese Notlügen wieder in den Sinn kommen.

1. Es wird dir nichts passieren, wenn du die Wahrheit sagst

Normalerweise ist dies nicht wahr, denn die Wahrheit ist oft bitter. Deshalb ist es meist schwer, dieses Versprechen zu halten. Oft möchten Mütter damit einfach erfahren, was genau passiert ist.

7 kleine Notlügen, die alle Mütter irgendwann einmal erzählen

2. Ich werde darüber nachdenken

Mit diesem Satz kann man sich ein klares “Nein” ersparen. Es geht darum, etwas abzulehnen, ohne dem Kind die Hoffnung zu nehmen. Du hast so tatsächlich Zeit, dir das Ganze noch einmal zu überlegen.

Allerdings hoffst du, dass dein Kind die Bitte vergessen wird, damit du sie nicht erfüllen musst. Deine Mutter hat diese Notlügen sicher auch schon verwendet.

3. Es gibt keinen Grund zur Sorge, es geht mir gut

Notlügen sind normal, wenn es einer Mutter nicht gut geht. Sie möchte ihrem Kind die Sorgen ersparen und es nicht unnötig beunruhigen.

Eine Mutter versucht meist, Schmerzen oder Ärger von ihren Kindern fernzuhalten und sich nichts anmerken zu lassen. Dabei geht es nur darum, das Kind nicht zu verunsichern.

4. Wenn du X Jahre alt bist, kannst du das haben

Es gibt viele Gründe, warum wir unseren Kindern etwas vorenthalten. Manchmal haben wir Angst, denn vielleicht kann Gefahr damit einhergehen. In anderen Fällen handelt es sich vielleicht um unfinanzierbare Wünsche.

Deshalb verschieben Mütter manche Dinge auf einen späteren Zeitpunkt. Wenn das Kind älter ist, ist die Gefahr nicht mehr so groß. Oder es bleibt Zeit, zu sparen, um den Wunsch des Kindes zu erfüllen.

Mutter mit Kind verwendet manchmal Notlügen

5. Steh auf! Es ist spät!

Lügen über die Zeit ist eine Fähigkeit, die jede Mutter mit der Zeit immer mehr perfektioniert.

Wenn wir wollen, dass unsere Kinder sich beeilen damit sie genügend Zeit zum Frühstück haben und pünktlich fertig sind, können kleine Notlügen helfen.

Auch abends kann diese Methode funktionieren, wenn man will, dass das Kind schon etwas früher ins Bett geht.

6. Wir gehen jetzt

Mütter sind sehr beschäftigt und warten nicht gerne, wenn sie mit ihren Kindern außer Haus gehen. Auch in diesem Fall werden gerne Notlügen verwendet. Besser das Kind muss kurz warten, als du selbst!

Vielleicht möchtest du auch noch ein paar Dinge erledigen, bevor ihr außer Haus geht. Mit einer kleinen Notlüge kannst du erreichen, dass dein Kind nicht lästig wird: Wir gehen jetzt kann auch bedeuten, dass du noch 10 Minuten Zeit brauchst!

7. Entspanne dich, ich weiß was ich mache

Um ihr Kind zu beruhigen, verwenden Mütter auch manchmal eine kleine Notlüge. Auch Mütter wissen nicht alles und brauchen manchmal Zeit, um sich zu überlegen, wie sie bestimmte Dinge am besten bewältigen können.

Manchmal fühlt man sich als Mutter dabei verloren, man hat keine Ahnung, wie es geht, aber an man hat immer ein beruhigende Worte für das Kind.

Eine Mutter muss nicht alles wissen, doch sie muss ihrem Kind helfen, ruhig zu bleiben, auch wenn es nicht beim ersten Mal klappt.