Die richtige Nahrungsquelle für dein Neugeborenes

3. Oktober 2018
Deine Muttermilch ist so eine erstaunliche Substanz, dass sie sich sogar verändert, wenn dein Baby wächst. Ihre Eigenschaften passen sich ständig den Bedürfnissen deines Babys an, wenn es älter wird. 

Sobald du dein Baby in den Armen hältst, musst du dich für die richtige Nahrungsquelle für dein Neugeborenes entscheiden. Ohne Zweifel ist es eine sehr wichtige Entscheidung, wie du dein Baby füttern willst.

Das Füttern eines Neugeborenen ist eines der wichtigsten Dinge, über die Eltern sich einigen müssen. Solange das Baby im Mutterleib ist, bekommt es alle essentiellen Nährstoffe, die es zum Wachsen und für seine Entwicklung benötigt.

Natürlich ändert sich das, sobald das Baby auf die Welt kommt. Dann bist du aktiver für die Ernährung deines Babys zuständig, damit es alles bekommt, was sein kleiner Körper benötigt.

Die Weltgesundheitsorganisation weist darauf hin, dass die beste Nahrungsquelle für Neugeborene die Muttermilch ist. Sie enthält alles, was ein Neugeborenes braucht.

Frage deinen Kinderarzt nach Rat, wie du dein Baby am besten stillst. 

Deine Muttermilch ist so eine erstaunliche Substanz, dass sie sich sogar verändert, wenn dein Baby wächst. Ihre Eigenschaften passen sich ständig den Bedürfnissen deines Babys an, wenn es älter wird. 

Während du deinem Baby die Brust gibst, wirst du merken, wie wunderbar die Natur ist und wie dein Körper genau auf die Bedürfnisse deines Babys reagiert.

Allerdings gibt es einige Mütter, denen die Möglichkeit des Stillen nicht gegeben ist. Sie greifen dann zum Fläschchen. Der beste Muttermilchersatz versucht die Charakteristiken der Muttermilch stark nachzuahmen, um eine gesunde Entwicklung des Babys zu gewährleisten.

Die richtige Nahrungsquelle für dein Neugeborenes

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Eine große Anzahl an Forschungsinstituten bestehen darauf, dass Muttermilch die richtige Nahrungsquelle und auch die beste für dein Neugeborenes ist.

Allerdings, wie wir bereites erwähnt haben, hat nicht jedes Baby das Privileg, gestillt werden zu können.

Wenn du dich selbst in dieser Situation findest, ist es ganz normal, dass du dir diese Fragen stellst: Wird mein Baby genauso groß und stark, wenn ich es nicht stille?

Ist ein Muttermilchersatz genug für eine gesunde Entwicklung? Gibt es einen Unterschied zwischen Babys, die Muttermilch bekommen und denen die keine bekommen?

Wenn du diesen Fragen gegenüber stehst, ist es am besten deinen Kinderarzt nach Rat zu fragen. 

In der Zwischenzeit wollen wir ein paar Unterschiede zwischen den beiden Methoden aufzeigen, um dir bei der Beantwortung einiger Fragen zu helfen:

Fakten über Muttermilch:

Muttermilch bietet viele Vorteile für dein Baby, allein schon dadurch, dass seine immunologischen und bioaktiven Faktoren eine Barriere gegen Tausende von Infektionen bilden. Gleichzeitig trägt sie zur gesunden Entwicklung deines Babys bei, physikalisch und emotional.

Wenn du aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage bist, dein Baby direkt von der Brust zu stillen, kannst du eine sogenannte Muttermilchbank schaffen. 

Du kannst die Muttermilch unter bestimmten Faktoren lagern, um sicherzustellen, dass sie für mindestens 48 Stunden ihre Eigenschaften nicht verlieren wird.

Wenn du dich entscheidest, dass du deinem Baby ausschließlich die Brust geben willst, empfehlen wir dir eine Beratung bei einem Spezialisten zu suchen. 

Das wird dir dabei helfen, sicher zu sein die richtige Entscheidung zu treffen. Du weißt, dass du deinem Baby immer die Menge an Milch gibst, die es benötigt und du lernst die komfortabelste Position für das Stillen.

Jede Mutter kann die richtige Nahrungsquelle selbst auswählen, bei der sie denkt, dass es das Beste für ihr Baby ist.

Fakten über Muttermilchersatz

Muttermilchersatz ist das Resultat aus jahrelanger Forschung, um die beste Zusammensetzung zu finden, die als die richtige Nahrungsquelle für Neugeborene wirkt.

Sein stärkster Vorteil ist, dass es die Gesundheit des Babys, welches keine Muttermilch erhalten kann, stärkt.

Der größte Nachteil von Muttermilchersatz ist, dass trotz aller Versuche, den gleichen Nährstoffgehalt wie Muttermilch zu erzeugen, es kein perfekter Ersatz ist.

Muttermilchersatz enthält keine immunologischen Substanzen, wie Muttermilch und auch keine Hormone, die das Wachstum des Babys anregen. 

Weiterhin benötigt es mehr Aufwand der Eltern, wenn ein Muttermilchersatz gefüttert wird. Die Flasche muss ordentlich sauber gehalten werden, die Flasche und der Ersatzstoff müssen überallhin mitgenommen werden usw…

Jeder trifft die Entscheidung selbst

Die richtige Nahrungsquelle - Die_richtige_Nahrungsquelle
Jede Mutter weiß ganz genau, welche Möglichkeiten sie ihr Baby betreffend hat. Es gibt keine Regeln, die besagen, wie sie ihr Kind füttern muss. Du hast die Freiheit diese Entscheidung selbst zu treffen, solange du die Empfehlungen deines Kinderarztes beachtest. 

Stück für Stück wirst du weitere Optionen mit einem ergänzenden Nahrungsplan einfügen. Dies beginnt nach 6 Monaten. Vertraue deinem Instinkt und konzentriere dich auf dein Verlangen, dein Kleines stark und gesund werden zu lassen.