Meine oberste Priorität, nachdem ich Mutter geworden bin

Mutter sein motiviert mich selbst dann, wenn meine physische und emotionale Stärke auf die Probe gestellt wird. Es gibt nichts, das mich davon abhalten könnte, zu kämpfen, voranzukommen und das Beste für mein Kind zu tun.
Meine oberste Priorität, nachdem ich Mutter geworden bin

Letzte Aktualisierung: 20. September 2018

Meine oberste Priorität, nachdem ich Mutter geworden bin, war und ist mein Kind. Seine Gesundheit, sein Glück und sein Wohlergehen… Es gibt nichts in der Welt, was wichtiger für mich wäre.

Mutter sein motiviert mich selbst dann, wenn meine physische und emotionale Stärke auf die Probe gestellt wird. Es gibt nichts, das mich davon abhalten könnte, zu kämpfen, voranzukommen und das Beste für mein Kind zu tun.

Meine Lebensaufgabe besteht darin, einen Weg für mein Kind zu ebnen, der ihm eine sichere Reise ermöglicht. Die beste Pflege und Fürsorge ist für mein Kleines gerade gut genug.

Ich schenke meinem Kind all meine Liebe, beschütze es und helfe ihm, wann immer es mich braucht. Das ist meine Priorität, nachdem ich Mutter geworden, das ist mein Lebensziel. 

Meine zwei wichtigsten Ziele

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Meine oberste Priorität, nachdem ich Mutter geworden bin: mein Kind und alles was mit seinem emotionalen und physikalischen Wohlergehen zu tun hat.

Das zweite Ziel bin ich selbst. Nicht ich selbst als unabhängige und eigennützige Person, sondern ich selbst als Mutter und das Bedürfnis, mich jeden Tag zu verbessern.

Ich arbeite daran, damit mein Kind meine eigenen Fehler nicht wiederholt. Schließlich möchte ich ein gutes Vorbild sein.

Darüber hinaus ist es für mich wichtig, intellektuell zu wachsen und mich weiterzubilden, damit ich meinem Kind in der Zukunft helfen und seine wichtigsten Fragen beantworten kann.

Ich will eine Mutter sein, die weiß, wie man bescheiden und selbstlos handelt, ohne Apathie und Konkurrenzdenken, das die Geschäftswelt prägt.

Ich möchte andere nicht hinter ihrem Rücken beurteilen und jeden so akzeptieren, wie er ist.

Ich möchte jeden Tag ein bisschen mehr Mensch sein. Den Leuten zuhören, mit denen ich rede, anstatt ihnen meine Meinung aufzudrängen.

Meinungsverschiedenheiten möchte ich mit Respekt mitteilen. Es ist nicht notwendig, sich mit lauter Stimme in den Mittelpunkt zu stellen.

Ich will lernen nicht zu lügen, nicht nachtragend zu sein und zu vergeben. Negative Gedanken möchte ich versuchen, loszuwerden. Ich will nicht schlecht über andere denken und auch nicht ständig Verdacht schöpfen müssen.

Daher muss ich jetzt anfangen, mich selbst vorzubereiten. Ich werde viele Jahre benötigen, um eine bessere Person zu werden, die Mutter, die mein Kind verdient. 

Meine dritte Priorität, nachdem ich Mutter geworden bin

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Nachdem ich Mutter geworden bin, wurde alles komplizierter. Vor der Geburt war ich davon überzeugt, genug Kraft zu haben, um den Schmerz zu überstehen und mein Kind in diese Welt zu bringen.

Danach erkannte ich, dass dieser der Geburtsschmerz nur die Spitze des Eisbergs war.

Hingabe, Anstrengung und Konsequenz sind Prinzipien, die eine Mutter auf ihrem Weg begleiten, doch erst wenn das Kind bereits geboren ist, wird man sich darüber bewusst.

Nachdem ich Mutter geworden war, lernte ich, was Aufopferung und Liebe auf den ersten Blick bedeutet. Ich lernte, was absolute Hingabe für einen anderen Menschen bedeutet, ohne dass sich dieser darüber bewusst ist.

Deshalb ist meine dritte und letzte Priorität, sicherzustellen, dass mein Kind weiß, dass ich seine Mutter bin. Ich stille, kuschle, bade, verwöhne und umsorge mein Kind und lasse alles liegen und stehen, wenn es seine Hand nach mir ausstreckt.

Es kann sich an meiner Schulter ausweinen, ich habe immer liebe Worte bereit, um mein Kind aufzuheitern. Vergebung, Ermutigung und viele kleine Schritte nach vorne… ganz egal wann und wo, ich bin immer für mein Kind da.

Niemand auf der Welt kann meine Meinung ändern oder mich vom Weg abbringen, den ich vor mir habe. Meinen drei Hauptzielen widme ich Engagement, Herz und Mut.

Meine erste, zweite und dritte Priorität: Durch Dünn und Dick zu gehen, um für mein Kind und unsere Beziehung zu kämpfen. 



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