Die Bedeutung von Routinen für Babys

· 30. November 2018
Ein geregelter Tagesablauf macht das Leben mit Kind einfacher. Gleichzeitig kann dein Baby dadurch lernen, gute Gewohnheiten anzunehmen.

Früher oder später realisieren frisch gebackene Mütter die Bedeutung von Routinen für Babys. Besonders Neugeborene brauchen einen geregelten Tagesablauf, damit sie sich sicher und ruhig in ihrer neuen Umgebung fühlen.

Tägliche Routinen für Babys helfen ihnen, sich gut zu fühlen. Sie machen auch das Leben für die gesamte Familie einfacher. 

Wichtig ist es, dass du daran denkst in den ersten paar Monaten Dinge einfach anzugehen und dich daran zu gewöhnen. Auf diese Weise kannst du dir gute Angewohnheiten zulegen und angebrachte Routinen für dein Baby schaffen.

Die Bedeutung von Routinen für Babys

Zunächst einmal können Babys die meisten Dinge um sie herum nicht verstehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, ihnen zu helfen, jeden Tag die gleichen Dinge zur gleichen Zeit zu tun.

Hier sind einige Ideen, wie du eine Routine schaffst, die für dich und dein Kind in Ordnung sind.

1. Zeige deinem Baby den Unterschied zwischen Tag und Nacht

Viele Babys verwechseln Tag und Nacht. Sicherlich hast du bemerkt, dass dein Kind manchmal sehr lange tagsüber schläft und dann nachts Schwierigkeiten hat einzuschlafen.

Ihm den Unterschied beizubringen, ist ein wichtiger Schritt in eine richtige Routine.

Um dies zu ermöglichen, wechsle die Kleidung deines Babys, bevor du es ins Bett bringst und wenn es aufwacht, um ihm zu zeigen wann die Nacht aufhört und der Tag beginnt.

Tagsüber sollte dein Heim hell und freundlich sein, in der Nacht dunkel und still. Diese Veränderungen geben deinem kleinen Liebling die Chance die Nacht für Schlaf zu nutzen und am Tag zu spielen.

Routinen für Babys - Routinen_für_Babys-22. Die Routine deines Babys ist eine Priorität

Der Tagesablauf sollte geregelt sein, damit sich dein Baby an die Routine gewöhnen kann. Bestimmte Dinge sollten deshalb immer zur selben Zeit stattfinden.

Gewohnheiten können dir auch helfen, all deine täglichen Aufgaben besser zu erledigen.

Noch ein interessanter Artikel: Was tun bei schlechter Schlafroutine deines Babys?

Mit der Ankunft deines Babys hat sich auch dein Tagesrhythmus verändert und du hast jetzt neue Aufgaben. Nimm dir trotzdem Zeit, täglich etwas frische Luft zu genießen.

Geh mit deinem Kind im Park spazieren oder Freunde besuchen, damit es sich daran gewöhnt und die Welt entdecken kann.

Wenn du alleine nicht mit allem klar kommst, frage jemanden um Hilfe! 

Bevor du deinem Kind das Lesen beibringst, musst du ihm erklären, was Liebe und Wahrheit ist.

– Mahatma Gandhi –

3. Lerne, die Signale deines Babys zu lesen

Mit Hilfe von Signalen zeigt dir dein Baby, wie es sich fühlt und was es braucht. Als Mutter musst du lernen, diese Signale zu lesen und darauf zu reagieren.

Auf diese Weise kannst du dich von deinem Baby in die Routine leiten lassen, die am besten zu ihm passt. Wenn du auf seine Signale achtest, wird es dir sagen, was es braucht.

Allerdings braucht es eine Weile und etwas Übung, bis du verstehst, was dein Baby dir sagen will. Doch bald wirst du genau wissen, ob es müde ist, Hunger hat oder spielen will.

Diese Informationen werden dir dabei helfen, eine effektive Routine zu schaffen und die Bedürfnisse deines Kindes vorherzusehen.

4. Passe die Routinen an das Alter des Kindes an

Wenn du erst einmal eine relativ stabile Routine mit deinem Baby entwickelt hast, erscheint es schwierig, diese wieder zu ändern. Dennoch solltest du dies im Laufe der Zeit tun.

Dein Kind braucht mit der Zeit weniger Schlaf und mehr Zeit zum Spielen und und für Aktivitäten. Mit rund 6 Monaten beginnt es, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Dann brauchst du mehr Zeit, um sein Essen vorzubereiten.

Wenn du die Bedürfnisse deines Babys kennst, erscheinen diese Veränderungen natürlicher.

Routinen für Babys - Routinen_für_Babys5. Erwarte nicht zu viel

Die Routine deines Babys wird nicht immer wie ein Uhrwerk funktionieren. Obwohl Kinder Beständigkeit mögen, können einige Veränderungen auftreten, während dein Kind aufwächst.

Du solltest daran denken, dass dein Kind nicht immer zur gleichen Zeit schlafen, essen oder aufwachen will. Also übe dich in Geduld und sei auf Überraschungen vorbereitet.

Zuletzt empfehlen wir dir noch, die Zeit in der dein Kind schläft, für dich selbst zu nutzen. Wenn du die Routinen deines Babys kennst, kannst du in diesen Augenblicken wieder Energie tanken.

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