5 Dinge, die du deinem Baby niemals antun solltest

· 15. April 2018
Du hast es bereits ganz von selbst gemerkt: Wenn ein Kind geboren wird, wirst du nicht nur Mutter. Automatisch prasselt auch ein ganzer Regen an Ratschlägen auf dich nieder. Es spielt keine Rolle, ob du danach gefragt hast oder nicht oder ob sie dich wirklich interessieren.

Auch nicht ob sie angemessen sind oder einfach nur Mythen. Es gibt jedoch wirklich Dinge, die du deinem Baby niemals antun solltest.

Es geht um jene Tipps von gestern, die im Laufe der Zeit erhalten bleiben. Normalerweise sind sie bei den Großmüttern tief verwurzelt. Aber selbst wenn diese mit der besten Absicht der Welt gegeben werden, verkomplizieren diese Ratschläge die Mutterschaft, anstatt zu helfen. Sie setzen unter anderem die heilige Verbindung zwischen Mutter und Kind aufs Spiel.

Auch wenn manche das Gegenteil behaupten, folge immer deinem Instinkt und den Hinweisen der Ärzte. Du wirst sehen – Mutter zu sein ist eine wunderbare, schöne und befriedigende Erfahrung. Komplikationen, Ängste, Zweifel und Müdigkeit werden nur als eine Erinnerung bleiben, wenn du die Befriedigung verspürst, das Beste von dir gegeben zu haben.

Aus diesem Grund erzählen wir dir in diesem Artikel von „Ich bin Mutter“ die Dinge, die du deinem Baby niemals antun solltest. Folgende Tipps solltest du am besten ignorieren. Beachte am besten gar nicht, was jenseits der Ratschläge deiner Ärzte des Vertrauens liegt.

Dinge, die du deinem Baby niemals antun solltest: Ignoriere nie sein Weinen.

Dinge, die du deinem Baby niemals antun solltest

Klar, niemand wird mit dem Wissen geboren, das erforderlich ist, um eine gute Mutter zu sein. Es ist eine Herausforderung. Und auch Anlass für eine Bombardierung durch gut gemeinte Ratschläge. Es kann wirklich überwältigend sein. Höre dir alles mit eine Lächeln an und nimm es als das, was es ist: lediglich Meinungen. Mach mit deiner Arbeit weiter, die perfekt ist.

  • „Gewöhne es nicht daran, herumgetragen zu werden.“ Dein Körper war immer seine Zuflucht. Neun Monate hat dein Baby geschützt, warm und sicher in deinem Bauch verbracht. Deine Arme sind die Fortsetzung dieses Gefühls in der Außenwelt. Daher ist es sehr wichtig, dass es bis es mindestens 18 Monate alt ist, auch weiterhin diese Zuneigung spürt. Wie wird das erreicht? Einfach durch Haut-zu-Haut-Kontakt, der die Bindung zwischen Mutter und Kind stärkt.
  • Ignoriere es nie. Babys weinen nicht aus Wut oder haben die Macht, uns zu manipulieren. Das Weinen ist seine einzige Art zu kommunizieren und es variiert je nach dem, was es braucht. Ein Neugeborenes weinen zu lassen ist eines der Dinge, die du deinem Baby niemals antun solltest. Überflüssig zu erwähnen, dass es ein kleines und hilfloses menschliches Wesen ist, völlig abhängig von seinen Eltern.
Dinge, die du deinem Baby niemals antun solltest: Lass es nie alleine.

  • Lass es niemals alleine. Dies ist eine andere Sache, die du unter keinen Umständen mit deinem Baby tun solltest. Viele sagen, dass es für sie von Vorteil ist, weil sie so lernen, unabhängig zu sein. Das Ergebnis dieser Praxis ist jedoch kontraproduktiv. Unter diesen Bedingungen wird das Kind zu einer Person, der Zuneigung fehlt, mit schweren emotionalen Folgen. Es wird wahrscheinlich sein ganzes Leben lang Unsicherheit fühlen und ein geringes Selbstwertgefühl haben.
  • Schlage das Baby nicht. Gewalt ist niemals eine Lösung oder eine Art ein Kind zu disziplinieren. Erst recht nicht, wenn es sich um ein Baby handelt. Als Erwachsene haben wir eine enorme Verantwortung, das Kind liebevoll zu erziehen, zu beschützen und zu leiten. Natürlich ohne die Tatsache aus den Augen zu verlieren, dass diese Welt für das Kind neu und überraschend ist. Rede einfach mit einer festen Stimme, damit es dich versteht. Mit Gewalt erreicht man nur Gehorsam aus Angst vor Repressalien.
  • Ignoriere die reichlich vorhandenen Ratschläge über das Schlafverhalten. „Lass es nicht in deinen Armen einschlafen, es soll alleine schlafen lernen“, wirst du immer wieder hören. Es ist jedoch positiv, Babys vor dem Schlafengehen zu beruhigen. Normalerweise fühlen sich Babys und  Kleinkinder ungeschützt, wenn sie aufwachen. Deswegen weinen sie und drücken so ihre Angst aus. Ein Wiegenlied singen, im Arm halten, mit einem süßen und entspannten Ton mit ihm sprechen sind daher die besten Optionen. Eine andere Sache, die du deinem Baby niemals antun solltest, ist, es sich in den Schlaf weinen zu lassen. Damit wird es nicht nicht lernen, seine Emotionen zu lenken. Es kann so kein Vertrauen in die Welt, Beziehungen und in sich selbst entwickeln.